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Mystery in der Vorstadt

Guten Tag, da bin ich wieder!!

Aus mir unerklaerlichen Gruenden erschien mein letzter Bolgeintrag nicht, der Euch genaustens ueber Hexen, Geister und gruselig-verrueckte Moechtegernsoldaten informieren sollte... Aber das ist auch kein allzu grosses Wunder, schliesslich war Halloween und da passieren nun mal unerklaerliche Sachen...

Doch bevor ich hier Naeheres ueber den Spuk in Wellesley erzaehle, muss ich erstmal von einem Geburtstagserlebnis der etwas... anderen Art berichten:

Um diesen Tag richtig zu nutzen, dacht ich mir, dass es ganz nett waere das beliebte Bostoner Paintball auszuprobieren;

das haben wir dann auch gemacht und sind nach einem extrem chaotischen Morgen (mein Hostfam hatte nicht nur meinen Geburtstag vergessen, sondern auch, dass ich das Auto gebraucht haette) zur Paintballhalle gefahren. Dort allerdings lief das ganze ein bisschen anders ab als erwartet...

Wir sollten gegen andere Gruppen spielen, die aber, so schien es uns, das ganze etwas professioneller angehen als wir... mit anderen Worten: Sie hatten eine perfekte Ausruestung am Start und noch etwas viel furchteinfloessenderes: Den Killerwillen...

Dementsprechend frueh (und verwundet) mussten wir nach unserem ersten Spiel auch schon das Feld verlassen; zu unserem weiteren Entsetzen waren dann die PAINTballs nicht etwa farbig, sondern eher... naja... wie soll ich sagen... spermafarben, (bzw die Konsistens des ganzen aehnelte sich sehr) (Mama, Papa, verzeiht den Ausdruck).

Danach war unser Kampfeswillen nicht gerade gestaerkt udn musst nach einiges klaeglichen Spielen auch shcon durch Pizza und Torte gestaerkt werden... Dank der Flirtkuenste unseres kolumbianischen Babyfeuers Poli konnten wir allerdings anschliessend ein Spiel nur unter uns aushandeln. Das war dann auch seehr witzig, auch wenn wir Luic- Polis Cousin und einziger maennlicher Mitstreiter- nicht abschlachten konnten.

Der Tag endete- wie wars auch anders zu erwarten- in einer Eisdiele, wobei ich- man hoere und staune- KEIN Eis gegessen habe

Sonntag kamen mich dann noch das Jasminschen, die Lisa und die Mandy besuchen. Und stellt euch vor! Sie haben einen Cheesecake mitgebracht! Einen CHEEEESECAKE!!! Der machte dann sogar meinen Hostdad darauf aufmerksam, dass tags zuvor mein Geburtstag war- was fuer eine Schande...

Die darauffolgende Woche verlief auch nicht wirklich so, wie sie wollte- denn: Die Grosseltern waren ja da. Und aus mir unerfindlichen Gruenden scheint bei ihnen noch nicht angekommen zu sein, dass di Sklavenhaltung in den Vereinigten Staaten vor einigen Jaehrchen abgeschafft wurde. Jedenfalls schienen sie sich sehr in der Rolle der HERREN des Hauses zu gefallen und fanden nicht, dass ich meine Zeit hier auch mal fuer Privatangelegenheiten (auch Freizeit genannt) verbringen sollte; zumindest hatten sie sich immer zur passenden Zeit eine Beschaeftigung fuer ich ueberlegt; Aber ich will die beiden mal nicht ganz so schlecht machen; Schliesslich hab ich ja noch einen Geburtstagsmuffin bekommen!

Trotzdem- bitte veruebelt mir das nicht- war ich ganz froh, als sie dann letzten Dienstag wieder die Muecke gemacht haben. Puenktlich zu HALLOWEEN!!!

Dank Caros Eifer wurd ich an diesem Tag dazu gedraengt mit ihr Trick or Treaten zu gehen; Also haben wir uns fein in Schale geworfen (Caro als Freak, ich als Baby- hier danke an Mama fuer die knuffigen Hoeschen; sie dienten hervorragend als Windel!) udn sind von Haus zu Haus gelaufen. Immer den Satz im Ohr "Trick or Treat!"; Zwar haben uns einige Leute fuer zu alt gehalten, aber davon haben wir (naja, zumindest Caro...) unsnden Elan nicht nehmen lassen! Ergbenis war ein Sack voller widerlicher amerikanischer Suessigkeiten; Super!!! (Noch) besser war allerdings das Hexenhaus, das wir noch aufgesucht haben; Ein paar verrueckte Amis haben es sich naemlich zur Aufgabe gemacht ihren Garten in ein Puppenhaus zu verwandeln (oder eben einen Friedhof oder was auch immer); Das war wirklich krass geil, wie das aussah!

Auch das Wochenende sollte was Besonderes werden: Da meine Familie vorhatte uebers Wochenende nach Loing Island fahren wollte (was STURMFREI!!! bedeutet), wollte ich ein paar (mehr) Leute ins Gordon'sche Anwesen einladen.Dabei war auch schon alles  Wichtige organisiert- Aber natuerlich musste alles wieder etwas anders kommen als geplant. Auf einmal war die ganze familie krank, musste also zuhause bleiben... Die Enttaeuschung war unsagbar gross, doch Rettung war in Sicht! Durch eine nette Internetbekanntschaft wurd ich auf eine CLUB (!!!) Fahrt nach Providence eingeladen. Mit einer anderen Freundin zusammen gings dann also Freitag abend zum ersten Mal in einen Amischuppen.

Und zum ersten Mal hab ich mich wie in einem Amifilm gefuehlt; Aaaaach du meine Scheisse!!! Wie die da rumgelaufen sind!!! das war nich mal mehr nen Slip gewesen, die die Maedels als Hosen anhatten. Komplett Bauchfrei war an der Tagesordnung und die Taenze aehnelten eher einer "Befruchtung" (der man sich durch extrem aufdringliche Kerle auch kaum entziehen konnte). Aber hey- Scheiss drauf! Bin ich Single oder keiner- wir waren alle so auf Entzug, dass uns alles egal war. Es wurde gefeiert bis zum bitteren Ende; Nunja; das soll wohl aber auch nichts heissen. Um 2 Uhr kam die Durchsage fuer den letzten Song, danach ging das Licht an und alle mussten tschuess sagen.Das Leben ist bitter; aber was zaehlte, war das Erlebnis!

Sonntag haben sich Caro und ich auf die Spuren von Bostons Geschichte begeben- wir sind naemlich den Freedom Trail abgelaufen. Aber weil meine Hand langsam muede wird, verweis ich hierbei einfach mal auf Studivz, wo ich die Bilder davon und zahlreicher anderer Erlebnisse heute online gestellt hab!

An dieser Stelle moecht ich mich auch noch fuer das noch unperfekte Layout meiner Seite entschuldigen. Bin dabei das zu aendern, aber koennte noch einige Zeit dauern. Also, habt biddoeh Verstaendnis, danach ists dann umso besser- hoffe ich zumindest...

Also ihr lieben- guckelt euch die Fotos an!! Es kommen auch noch mehr die Tage!kussis!

 

 

 

 

7.11.07 00:53


(Massen-)Kultur (oder auch Zeitvertreib...)

UHi, jetzt ists schon Freitag und es wird Zeit fuer eine kleine Newsspeise aus dem kleinen Staedtchen Wellesley...

Dieses Wochenende gings nach Rantham. Das ist eine kleine Outletstadt, ca eine Stunde von hier. Ja. Ihr habt richtig gehoert, eine Stadt mit Putlets... das war schon der reinste Wahnsinn. tausende von Geschaeften aneinandergereiht und die kleine ungebildete Julia musste sich wieder von Caro ueber saemtliche (soooooo tolle) Marken aufklaeren lassen. Aber ich kann mir nichts helfen. Irgendwie macht mir diese Massenauswahl das Einkaufen nicht leichter. Ich schaetze ich liebe mein Geld zu sehr als dass ich es in Massen ausgeben koennte... Meiner Meinung nach befriedigt dieser Kauf auch kein bisschen und verfehlt damit teilweise seinen Zweck. Die Sachen sind dort ach nihct wesentlich billiger und die Leute kaufen die Sachen nur in der Einbildung hier kaufen zu duerfen und kein schlechtes Gewissen haben zu muessen. Und dann kaufen sie in Massen.

Aber keine Sorge; ich habe mein Wochenende nicht nur mit Shopping verbracht. Samstag haben wir uns naemlich ein Football Game (Harvard gegen Pennsylvania) angesehen. Das ist schon echt witzig. Hat mich ein bisschen an die Spielweise bei dem (ja, ich weiss, uraltenm, aber einfach kultigen) PC-Game Caesar erinnert: Das Spiel aehnelte dabei naemlich sehr den Angriffen der Barbaren auf eine Stadt indiesem Spiel. die Leute stehen sich gegenueber und wenn die Zeit abgelaufen ist, rammen sie einfach aneinander und machen alle eine Art Ringkampf... MAENNER!

Jedenfalls konnten wirs nicht unterlassen eher ueber die... Koerperformen der Spieler zu diskutieren als ueber die Spielweise... aber oha! Da waren gute dabei!

abends gings dann noch fuer Caro und mich in Madis Highschool-Musical. Das Stueck hiess "The Fiddler on the roof"und war echt toll muss ich sagen...allerdings hatte mein Maedel eine verhaeltnismaessig nichtige Rolle, weswegen ich mich frage: Warum um alles in der Welkt musste sie bei JEDER Probe dabei sein und sich dabei jeden Nachmittag abhetzen (oder soll ich eher sagen, Nacht?), wenn man das ganze auch einfach so gepant haette werden koennen, dass die Proben fuer unterschiedliche Gruppen getrennt sind... naja. Organisation ist nicht wirklich die Staerke der Amis...

Fortsetzung folgt doch in neuem Beitrag...

16.11.07 15:25


Heimweh in hektischer Fresshysterie

oh, ich bin ja so chaotisch... eigentlich sollte der letzte Beitrag ja Freitag abend versollstaendigt werden, aber daraus wurde dann wegen zu vieler Freizeitaktivitaeten erstmal nichts...

Aber wenigstenns kann ich so schon wieder ueber das letzte bWochenende erzaehlen...

Freitag Vormittag gings endlich mal wieder zum Jasminschen- Fruehstuecken. Das war echt mal wieder schon, weil ich schon sooo lange nicht mehr bei ihr gewesen war und sie ja auch sooo suesse Boys hat... Naemlich ein kleines Baby, den Trevor (ja, anfangs fand ich den Namen auch unmoeglich, weil er mich an den seltsamen Nachbarn von A.L.F. erinnert hat, aber mittlerweile beuge ich mich seinem Stil): ein echt putziges kleines Wesen mit einem sooo ausgepraegten Charakter!! Niemand kann sich so laessig auf die Coach setzen lassen, Comics gucken und sich dabei vollsabbern...

Und dann, ja dann waere da noch der kleine 4 jaehrige Matty... als der von der Schule nach Hause kam, hab ich einen riesen Schrecken bekommen... Der ist ja sooo gewachsen! Einfach unglaublich! Und natuerich musste er uns gleich zeigen, wie sich seine Qualitaetem im Basketball und Autos-durch-den-Gang-schleudern verbessern hatten. Ach, das is einfach nur ein Herzl!

Aber als ich so sah, wir gross er doch geworden war, fiel mir mal wieder auf, dass es doch schon eine ganze Weile ist, dass ich jetzt hier bin. Und leider macht sich das in einigen Wochen auch in einem kleinen, leisen Heimweh bemerkbar... Solange hier Sommer war, gabs hier einfach soo viel zu machen! Aber jetzt beschraenken sich unsere Moeglichkeiten durch die Kaelte imemr wieder auf die Dinge, die uns allen schon zum Halse rauskommen- Videoabende mit hoechstens 3 Leuten, rumhocken und quatschen, Mall fahren(teuer), Essen gehen.(teuer, nicht gut) Alles nicht sehr produktiv, wenn man mal davon absieht,d ass es sich bei ersterem ausnahmslos um englische Filme handelt.

Man bekommt einfach das Gefuehl zu verdummen, was mich schon zu der Verzweiflungstat gebracht hat, mit Frnazoesisch anzufangen... Ich kann zwar nicht garantieren, dass dieser Enthusiasmus ewig anhaelt, aber bisher halte ich mich wacker!

Ich bin allerdings weit nicht die einzige, die in diese Stimmung gekommen ist. Eigentlich alle Aupairs schimpfen etwas ueber die einseitigen Moegichkeite, die sich uns  bieten. Und dennoch, Samstag abend haben Caro, Diana und eine weitere Caro sowas in der Art wie abends weggehen unternommen!! da wir eh schon in Boston waren, wollten wir abends noch eine Kleinigkeit essen (ok, ich hab das oben schon genannt, aber ich persoenlich mach das generell ja nie); dabei sind wir sogar in eine Kneipe mit Livemusik reingekommen und hatten mit dem ... verdammt gutaussehenden Kellner recht netten Spass ;-)

Wenn wir also auch keinen Alkohol bekamen, wars doch wenigstens mal ein Lichtblick auf die grauen Wintermonate hin. 

Alle Amerikaner haben sich hier ganz andere Hoehepunkte fuer diese Zeit geschaffen: Die beiden grossen Fresstage- Thanks Giving (diesen Donnerstag) und Weihnachten...

Wie ich mittlerweile von mehreren Seiten ausfuehrlich berichtet bekommen hab, werde ich mir bereits nach diesem Wochenende wuenschen meine Energieverbrauch zu verzehnfachen, weil dementsprechend gegessen wird... ich bin gespannt und bereite meine Gaumen darauf vor!

Was allerdings noch viel abartiger ist, das ist das Weihnachtsshopping. Schon jetzt rennen sie hier wie die Bekloppten in der Mall und im  Chhristmastree-store herum und versuchen zu fassen, was sie nur koennen. Und dabei haben wir uns von mehreren Seiten sagen lassen, dass die lieben Amis so richtig erst nach den Thanks Giving Feertagen abgehen... ab dann oeffnen naemlch die Geschaefte morgens schon um 5 und schliessen um 10 oder spaeter. Viele verschuldigen sich Haus hoch, damit auch ja die neue XBox oder der neuste Designerschal unter dem Wiehnachtsbaum liegen kann. Man darf also gespannt sein in wiefern diese Prophezeihungen sich bewahrheiten werden...

19.11.07 15:38


Ohio

Liebe Mitbuergerinnen und Mitbuerger!

Diesmal schrieb ich euch aus ungefaehr 10000 Meter Hoehe, genauer gesagt von meinem Rueckflug von dem schoenen Staate Ohio.

Dort naemlich habe ich zusammen mit meiner Familie die Thanks-giving-Feiertage verbracht. Und warum in Ohio? Da leben die Grosseltern, bzw Marks Eltern in einer community mit rieeessseeeen Villen… um das Gebiet dieser Community ueberhaupt reinzukommen, muss man einen Schluessel besitzen, um durch das Eingangstor hineinzukommen. Ihr sehr also, alles ziemlich schnieke;

Aber, was macht man denn eigentlich so an Thanksgiving???

Die Frage laesst sich recht leicht beantworten: Essen.Um genauer zu sein: Truthahn, Mash-potatoes, Bohnen, Cranberry-Brei, Yams (komisch weiche orangene Fruechte, die lecker nach Honig schmecken&hellip und zum Nachtisch Pumkin- oder/und Applepie. Nach dieser Schlacht mussten wir uns alle erstmal im Haus eigenen Poolhaus (bei Pavarotti-Musik) erholen.

Das war allerdings nicht das Highlight der vergangenen Tage; viel mehr schaffte es ein kleiner Dackel-puppy namens Hansi die Herzen aller zu erobern. Der kleine Kerl musste auf Grund seiner Dackelaugen ja eigentlich nicht um Aufmerksamkeit kaempfen – und tat es aber doch. Und wenn er dann einmal nicht auf einem Menschenschoss ein Nickerchen halten oder auch die Finger der jeweilgen Person ablecken (oder abbeissen???) konnte, so verbrachte er seine Zeit erfolgreich damit unsere Socken anzuknabbern. Achja, den Kleinen werd ich wirklich vermissen…

Fuer die, die es nicht wissen. Ohio ist fuer seine grosse Zahl an Amish-people bekannt.

Na, und was sind jetzt Amish-people? Das sind heutzutage die NAchfahren ehemaliger deutsch-eurpaeische Auswanderer, die einen Lebensstyle ganz ohne Strom, Autos oder sonstige technische Hilfmittel meistern. Folglich leben diese Menschen wortwoertlich wie im Mittelalter. Um und selbst davon ein Bild machen zu koennen, sind wir dann am Freitag nachmittag zu einem dieser Doerfer bzw Gegenden gefahren. Schon auf unserem Weg dorthin kamen uns richtig altertuemliche Kutschen entgegen, in denen Maenner mit Baerten bis zum Bobbes (bzw das da dann auf der anderen Seite&hellip sassen.

Die Haeuser unterscheiden sich allerdings nicht sehr stark von denen, die sie umgeben- es fehlt eben einfach eine Stromleitung.

Um aber auch mal ein paar von den Leuten zu sehen, sind wir auch zu einem store gefahren, der “nur” Dinge verkauft, die von den Amish-people produziert wurden (anscheinend leben auch ganz viele davon in China J).

“OH MEIN GOTT” mehr hab ich nicht gedacht, als ich durch diesen store gelaufen bin. Ich uebertreibe nicht-man fuehlt sich einfach um 500 Jahre zurueck versetzt. Da liefen Frauen rum- wie im Mittelalter eben: Mit Hausmuetterkaeppchen, langen Stoffkleidern und in schwarze Saecke gehuellt.

“For Julia’s sake” kam meiner Gdie Idee beim Lunch zwei dieser Frauen anzusprechen, um festzustellen, ob sie vll Deutsch sprechen- was sich als weniger gute Idee herausstellte…

Eine der beiden erwies sich naemlich als ziemlich… verwirrt… Das aeusserte sich darin, dass sie einfach nicht mehr aufhoastmum erte zu reden, und das dazu in einem Art Kinderenglisch, dass ich nur sehr schwer verstehen konnte (naja, Madi und Cindy ja auch). Cindy hat es dann irgendwie geschafft uns da raus zu befreien und wir waren ihr mehr als dankbar. Ich war ausserdem sehr froh, dass es sich dabei NICHT um urspruenglich Deutsche, sondern Schweizer gehandelt hat- es gibt also keinen Grund sich zu schaemen, Schweizer sind ja eh komisch.

Heute kamen wir dann noch als groenenden Abschluss in den Gnuss eine Rede des Grossvaters in der prosperterianischen Kirche mitanhoeren zu duerfen. Dabei ging es um den Israelkonflikt und die Schuld der Amerikaner. war wirklich interessant, vor allem aber zu wissen, dass es auch Amis gibt, die sich tatsaechlich fuer die Welt interessieren...

Danach musste ich mich allerdings noch einem Verhoer des Grossvaters ueber die deutsche Geschichte unterziehen... das war dann doch etwas... seltsam, da wir in seinen Augen wohl alles Nazis sind und fuer immer bleiben werden.

So, jetzt setzt der Flieger bald zur Landung an und ich bin recht froh wieder nach Boston zu kommen...

Naechstes Wochenende gehts dann auch schon nach NY!!

DAvon dann das naechste mal!

26.11.07 16:12





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